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Anfragen der BLW Fraktion an die Stadtverordnetenversammlung 2009
Frage des Stadtverordneten Richard Abt (§ 46 GO) der Fraktion Bürgerliste Wiesbaden zur Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 12. Februar 2009 Betreff: Friedwälder Vor etwa einem Jahr war in der Presse zu lesen, daß die Idee der sogenannten Friedwälder, also Bestattungen in ausgewiesenen Waldbereichen, auch in Wiesbaden umgesetzt und praktiziert werden soll. Es bestand unseres Wissens nur noch Diskussionsbedarf bezüglich der Flächen, die für diesen Zweck zur Verfügung gestellt werden sollten. Ich frage den Magistrat: Was ist der Sachstand in dieser Angelegenheit? Frage des Stadtverordneten Thorsten Reiß (§ 46 GO) der Fraktion Bürgerliste Wiesbaden zur Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 26. März 2009 Betreff: Parken auf Schulhöfen Vorbemerkung: Fragen: 1. Nach welchen Kriterien wird das Parken auf Schulhöfen genehmigt? 2. Wie ist das Verhältnis von Schulhofgröße zu Parkfläche bzw. zur Anzahl der Schüler? 3. Gibt es Obergrenzen bei der Nutzung von Schulhöfen als Parkflächen? 4. Wer kontrolliert wildes Parken auf Schulhöfen? Frage des Stadtverordneten Dr. Michael von Poser (§ 46 GO) der Fraktion Bürgerliste Wiesbaden zur Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 26. März 2009 Betreff: Haushalt AKK Wir fragen:
Zusatzfrage zu AKK Haushalt Sind Ihnen die Aussagen von Wirtschaftswissenschaftler bekannt, die unisono das führen von Nebenhaushalten, Sonderhaushalten und Parallelhaushalten als nicht zulässig beschreiben. Insbesondere die Aussage des Hessischen Rechnungshofs von 2004 der im Bericht zur Konsolidierungsprüfung der Stadt Wiesbaden den Parallelhaushalt kritisiert und dies im Widerspruch zum Haushaltwirtschaftrecht der Hessischen Gemeindeordnung des § 94 sieht. Wörtlich: „Dies widerspricht dem Haushaltwirtschaftrecht und hemmt die Haushaltssteuerung.“ Frage des Stadtverordneten Dr. Michael von Poser (§ 46 GO) der Fraktion Bürgerliste Wiesbaden zur Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 17. September 2009 Betreff: City Passage Im März 2009 ist der Bebauungsplan „Südlich der Mauritiusstraße“ als Grundlage für das von der irischen Firma Markland geplante große Einkaufszentrum beschlossen worden. Die Bauarbeiten sollten in diesem Jahr beginnen. Es kamen dann Zweifel auf, ob Markland das Projekt stemmen kann, da sich durch die Finanzkrise die Rahmenbedingungen geändert haben. Professor Pös wollte das durch ein persönliches Gespräch in Dublin klären. Im Juni 2009 hieß es: „Zum Fortgang der Planungen für die City Passage gibt es nichts Neues seit der Reise nach Dublin“(Oberbürgermeister Dr. Müller). Ich frage den Magistrat:
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