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Zum Standort des Neubaus der Rhein-Main-Hallen
Die Suche nach einem Standort für die Rhein-Main-Hallen hat absurde Züge. Zuerst wollte man mit der sogenannten Umklappvariante in die Reisinger-Herbert-Anlagen bauen. Da gab es einen Aufschrei der Empörung.....lesen sie hier weiter |
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Die neueste Ausgabe der
Fraktionszeitschrift Nr. 3-2011
können Sie sich hier als pdf-Datei herunterladen |
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Rhein-Main-Hallen
Die Parteien wollen sich vor der Wahl in der Standortfrage nicht festlegen, wir denken aber, daß der Wähler hier klare Aussagen verdient hat.
Lesen Sie hier die Pressemitteilung der BLW zum Neubau der Rhein-Main-Hallen |
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Landschaftsverbrauch in Wiesbaden
In Hessen werden täglich 3,6 Hektar Landschaft verbaut, die fortschreitende Zersiedelung wird
allseits beklagt. Das hindert unsere Politiker nicht, weitere Baugebiete auch in
Landschaftschutzzonen ausweisen zu wollen.... Lesen sie hier weiter |
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Umweltzone und Stadtplanung
Lesen Sie hier, warum die BLW der Einführung der Umweltzone in Wiesbaden nicht zugestimmt hat. |
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Soll die Stadt auch in Zukunft für den Ball des Sports zahlen?
Die Stadt finanziert den Ball des Sports mit über 600.000 EUR Steuergeldern. Bringt diese Veranstaltung wirklich den gewünschten Werbeeffekt? Lesen Sie hier weiter... |
Lesen Sie hier die Gutachtliche Stellungnahme zum Entwurf des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes für ein
Biomasse-Heizkraftwerk in den Ortsbezirken Biebrich
und Amöneburg der Stadt Wiesbaden
und die Pressemitteilung der BLW dazu |
Das Vergabeverfahren zum Platz der Deutschen Einheit ist offenbar rechtswidrig. Lesen Sie hier das Rechtsgutachten, das die BLW dazu in Auftrag gegeben hat
und die Pressemitteilung der BLW dazu. |
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Michael von Poser
Stadtentwicklung und Architektur in Wiesbaden -
einst und jetzt
Das Manuskript zum Vortrag über Stadtentwicklung und Architektur in Wiesbaden, den Michael von Poser am
25. Februar 2010 im Presseclub Wiesbaden gehalten hat. Lesen Sie hier mehr.....
oder laden Sie sich hier den Vortrag als Broschüre im pdf-Format herunter. |
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Minister Weimar will den Abriß
eines denkmalgeschützten Gebäudes
Dem WT vom 03.06.09 war zu entnehmen, daß Hessens Finanzminister Karlheinz Weimar (CDU) das denkmalgeschützte Beamtenwohnhaus an der Oranienstraße und die ebenfalls denkmalgeschützten letzten Reste der Gefängnismauer nun beseitigen möchte, um das Areal für die geplante Bebauung durch die EBS freizuräumen. Lesen Sie mehr...
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Und wieder wird die Wiesbadener
Vergangenheit weggebaggert
Den Wiesbadener Tageszeitungen war zu entnehmen, daß das in der Baugrube Mauergasse/Dernsches Gelände entdeckte, 13 m lange und noch 2 m hoch erhaltene Stück der alten Stadtmauer nach der archäologischen Dokumentation gleich abgerissen wird. Damit ist ein weiteres Relikt der Wiesbadener Vergangenheit unwiederbringlich zerstört. Lesen Sie mehr... |
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Preiswettbewerb
Häßlichste Neubauten der letzten zehn Jahre
Die Fraktion Bürgerliste hat diesen Wettbewerb im Jahr 2008 ausgeschrieben.
Gewinner bei der Wahl zum häßlichsten Gebäude Wiesbadens ist das Luisenforum.
Alle Platzierungen und weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier...
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Hofgartenplatz Sonnenberg
Im Rahmen der Hochwasserschutzmaßnahmen am Rambach soll, da dann die nötigen Gelder vorhanden sein werden, der Hofgartenplatz umgestaltet werden. Wir halten die städtische Planung für verfehlt, wir möchten das begründen und einen andern Lösungsvorschlag machen.
Lesen Sie hier mehr... |
In der Bürgerliste Wiesbaden (BLW) haben sich unabhängige Bürger zusammengeschlossen, die mit der Politik der Rathausparteien in wesentlichen Punkten nicht einverstanden sind. Wir halten es für notwendig, daß durch grundsätzliche Änderungen in der Politik weiterer Schaden von der Stadt abgewendet wird.
Die BLW ist keine Partei mit Parteistatuten und Parteiideologie, ein Mitgliedbeitrag wird nicht erhoben. Wir finanzieren uns allein durch Spenden.
Stadtverordnete sollten nach Meinung der BLW nicht nach Parteiinteressen, sondern nach sachlichen und rechtlichen Gesichtspunkten zum Wohle der Stadt entscheiden. Den Fraktionszwang der etablierten Parteien lehnt die BLW ab.
Die Vertreter der BLW wollen Verantwortung in der Stadtpolitik übernehmen und an der Gestaltung der Stadt mitwirken. Eine unserer Hauptaufgaben sehen wir in der Kontrolle der Verwaltung. Die BLW wird alles unterstützen, was sie für vernünftig hält, gleichgültig, von welcher Seite es kommt. Ein Knebelvertrag zur Bildung einer Koalition kommt für uns nicht in Frage. Vertreter der BLW streben keine bezahlten Posten in der städtische Verwaltung und städtischen Tochterunternehmen an.
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